Monatsbudget erstellen: Die 50-30-20-Regel einfach erklärt

Die 50-30-20-Regel ist die einfachste Methode für dein Monatsbudget. So teilst du dein Einkommen optimal auf.

Reciepto
Reciepto Team15. Dezember 20255 Min.

Du willst endlich Ordnung in deine Finanzen bringen, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst? Die 50-30-20-Regel ist ein einfacher und bewährter Ansatz.

Die 50-30-20-Regel erklärt

50 % für Bedürfnisse (Miete, Lebensmittel, Versicherungen, Transport). 30 % für Wünsche (Freizeit, Shopping, Restaurantbesuche, Abos). 20 % für Sparen und Schulden (Notgroschen, Altersvorsorge, Kredittilgung). Das ist ein Richtwert – passe die Prozentwerte an deine Situation an.

Schritt 1: Nettoeinkommen berechnen

Dein Startpunkt ist dein monatliches Nettoeinkommen nach Steuern und Sozialabgaben. Bei schwankenden Einkünften (Freelancer) nimm den Durchschnitt der letzten 3–6 Monate.

Schritt 2: Ist-Zustand analysieren

Bevor du budgetierst, musst du wissen, wofür du aktuell Geld ausgibst. Tracke deine Ausgaben mindestens einen Monat lang mit Reciepto. Die automatische Kategorisierung zeigt dir sofort, ob du über oder unter den Richtwerten liegst.

Schritt 3: Budget in Reciepto setzen

Setze in Reciepto Budgets für deine wichtigsten Kategorien. Die App zeigt dir in Echtzeit, wie viel du in jeder Kategorie bereits ausgegeben hast – mit visuellen Fortschrittsbalken, die von Grün über Gelb nach Rot wechseln.

Typische Stolperfallen vermeiden

Die häufigsten Fehler: Zu strenge Budgets (frustriert schnell), vergessene Kategorien (Geschenke, Reparaturen) und fehlende Puffer. Plane immer 5–10 % für Unvorhergesehenes ein.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Funktioniert die 50-30-20-Regel bei niedrigem Einkommen?+

Die Prozentwerte sind Richtwerte. Bei niedrigem Einkommen ist der Bedürfnis-Anteil oft höher. Passe die Regel an deine Situation an.

Wie tracke ich meine Ausgaben am einfachsten?+

Mit Reciepto: Kassenbon fotografieren, fertig. Die App kategorisiert alles automatisch und zeigt dir dein Budget in Echtzeit.

Was zählt als Bedürfnis vs. Wunsch?+

Bedürfnisse sind lebensnotwendig (Miete, Essen, Strom). Wünsche machen das Leben schöner (Streaming, Kaffee to go, neue Schuhe).

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